PORTRÄT: Der Betreiber des Bio-Ladens Laib & Käse in der Graefestr. ist… 

Mit Leib und Seele Nahversorger

2.000 Artikel auf 50 Quadratmeter ziehen täglich 150 Kunden an. Mit seinem Bio-Laden “Laib & Käse” versorgt Inhaber Markus Domsch die Bewohner*innen des Graefe-Kiezes, die er nach 20 Jahren Betrieb fast alle namentlich kennt. Ein Tante-Emma-Laden aus einer vergangenen Zeit, als es noch keine Bio-Ketten und Hipster-Lokale in der Graefestraße gab. (mehr …)

BERICHT: Zwei neue Mitarbeiter für den Jugendclub drehpunkt

Die großen Fragen

Weil der Jugendclub drehpunkt bald seine neuen, viel größeren Räumlichkeiten bezieht, stellt das Jugendamt dem Träger NHU mehr Mittel zur Verfügung, um zwei neue Mitarbeiter*innen einzustellen. Der Erzieher Tarik Sert kennt die Gegend gut, er ist in Kreuzberg aufgewachsen, Fatima Aberkane (Fa) kommt aus Heidelberg und arbeitete lange als Familienberaterin in Kreuzberg und Neukölln. Beide schildern ihre Sicht auf das Viertel und Erwartungen an ihre neue Arbeit. (mehr …)

PORTRÄT: Das Street-College in der Graefe-Straße geht neue Wege

Master der Straßen

Wer mit der Schule nicht warm wird, landet manchmal auf der Strasse. Damit daraus keine Sackgasse wird gibt es das Street College. Musikproduzent Florian Rockel und Chansonnière Tanja Ries erklären das Konzept und warum sie in Vermittlung auf Augenhöhe glauben.

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BERICHT: Das Projekt Mütter stärken in der Düttmann-Siedlung im 2. Jahr

Über Heilpraxis und berufliche Qualifizierung

Was haben Heilpraxis und berufliche Qualifizierung miteinander zu tun? Durch das Projekt “Mütter stärken“, das in der Düttmann-Siedlung seit 2019 stattfindet, finden sich überraschende Schnittmengen. Die ausgebildete Heilpraktikerin Khloud Zaher-Iraqi erklärt, wie sie das Bewusstsein für die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Mütter stärkt.

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BERICHT: Eine Bewohnerin der Siedlung stärkt die Lebenslust
“Blumen richten einen auf”

 

700 Liter Erde und rund 1000 Blumen verteilte die Bewohnerin Anneliese Lorenz in der Siedlung, um in Zeiten von Corona Lebenslust zu stärken. Blumen bedeuten ihr sehr viel: “Sie richten sich auf, also richten sie einen auf”. Wie die betriebsame 68jährige, zusammen mit Britta Stelzer, ihre Blumen-Aktion umsetzte und was sie sonst noch leidenschaftlich gerne macht, erzählt sie hier. (mehr …)

BERICHT: Corona und die Dütti-Einrichtungen

Pandemische Pausen

Die Corona-Maßnahmen legten die Einrichtungen der Düttmann-Siedlung erst vollkommen lahm. Jetzt werden Dütti-Treff, Kita, Jugendclub vorsichtig wieder hochgefahren – und langsam. Ein Überblick im Schnelldurchlauf.

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PORTRÄT: Wie eine Bosnierin Bewohnerin der Siedlung wurde

Die zwei Heimaten

Aufgrund des Krieges in Jugoslawien blieb die Bosnierin Fazila 1993 in Berlin, dann nach Hause konnte sie nicht mehr. Warum Deutschland zu ihrer zweiten Heimat wurde – und was sie an den Deutschen schätzt – lesen Sie hier.

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AKTION: Sieben “A” gegen CoronA

Blumen, auf die Balkone!

Als Zeichen gegen die Corona-Tristesse verschenkt eine Bewohnerin der Siedlung 1000 Blumen an Nachbarn. An 10 Tagen, ab Sonntag, von 17 bis 20 Uhr, übergibt Anneliese Lorenz 100 Blumen an ihrem Gartenzaun. Damit die Balkone der Dütti blühen und – vielleicht – dem Virus das fürchten lehren.

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