PORTRAIT: Seit 2005 betreut die Werner-Düttmann-Siedlung…

Der Haus-Meistersinger

Keine*r kennt die Düttmann-Siedlung der vabene Hausverwaltung so gut wie er: Frank Wegener ist seit 2005 der Hausmeister. In über zehn Jahren war er Zeuge großer Veränderungen, das damals kaputte Viertel mutierte zu einer Siedlung, in der es sich leben lässt. Die Liebe zu seinem oft herausfordernden Job ist unverändert.  (mehr …)

FOTOBERICHT: Das Iftar-Essen der Siedlung am 29.5.2019

Fastenbrechen, knapp 400 Mal

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FOTOBERICHT: Am 24. Mai 2019 gab es… Jahns Chillig

Die Party für Nachbarn auf dem Bürgersteig

  • Aus sicherer Entfernung, das Bürgersteig-Fest für die Nachbarschaft in der Jahnstrasse, organisiert vom Quartiersmanagement der Düttmann-Siedlung. Mit dabei waren die vielen Einrichtungen der Strasse.

PORTRÄT: Rennie Tegeler, Bewohner der Siedlung, Mitglied im Quartiersrat ist…

Der Hobby-Philosoph

Dass er mal in einer Siedlung wohnt, hätte Rennie (Reinhard) Tegeler nie gedacht. Als Teenager brach er aus der Enge eines katholischen Umfeldes aus, als junger Erwachsener bereiste er ausgiebig die Welt, lange lebte er in einer buddhistischen Gemeinschaft in Berlin. Heute fühlt er sich in der Düttmann-Siedlung wohl. Den Buddhismus hat er hinter sich gelassen, aber die ruhige Entschlossenheit, unser Dasein zu verstehen, ist ihm geblieben. Porträt eines Gelassenen. (mehr …)

BERICHT: Ein Projekt, um Mütter an die Berufswelt anzuhähern

Mütter sind Organisationstalente

Mütter sind Organisationstalente, besonders wenn die Familien bis zu acht Kindern zählen. Aber diese Kompetenz wird kaum wertgeschätzt, sie wird als selbstverständlich betrachtet. Auf dieser These beruht ein neues Projekt vom Träger des Dütti-Treffs, VIA e.V. in Berlin, das Mütter ohne berufliche Qualifizierung zu einer Ausbildung, oder sogar einem Job verhelfen will. Finanziert wird es von der EU, dem Land Berlin und dem Bezirk. Wie es das Potential von Müttern entfachen will, lesen Sie hier.

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BERICHT: Ein Verwaltungs-Verwirrspiel

Der Zaun des Anstosses

Eine behördliche Verwirrung, ein Verwaltungsirrlauf, ein Missverständnis. Was Mitte Mai auf dem Bolzplatz der Siedlung passierte, direkt vor den Containern des Jugendclubs drehpunkt, zeigt ein Unverständnis zwischen Behörden und Bewohner*innen des Graefe-Kiezes auf. Durch eine Verkettung von Ereignissen wurde der Zugang zum Jugendclub mit einem Zaun gesperrt. Die Jugendlichen fühlten sich ausgeschlossen, rissen den Zaun nieder, was einen Wiederaufbau unter Polizeiaufsicht verursachte. Nur eine Reihe von Gesprächen löste die Verwirrung auf. Eine Geschichte von Zäunen vor Jugendclubs und in Köpfen.

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BERICHT: Ein Abend beim Dütti-Rendez-Vous

Für die Zeit danach…

Das Quartiersmanagement wird sich Ende 2020 von der Siedlung verabschieden, in der Fachsprache: es wird verstetigt. Damit nach 15 Jahren kein Loch entsteht plant man schon jetzt das Anwohner*innen-Gremium ‘Quartiersrat’ auf eigene Füße zu stellen. Bericht über das Nachbarschafts-Rendezvous vom 11.4.19, bei dem die Wünsche der Bewohner gesammelt wurden – um ein Fundament für eine dauerhaft bestehende Gruppe legen zu können. (mehr …)

PORTRAIT: Die neue Bewohnerin Burcu Özuan

Von Heidenheim in die Düttmann-Siedlung

Dass die Schwaben Berlin unterwandert haben sehen viele Berliner mit Skepsis. Im Fall von Burcu Özuak, seit August 2018 Neubewohnerin der Siedlung, ist es aber ein Glücksfall. Weil ihr frischer Blick von Außen viel über den Kiez, Nachbarschaft und Integration lehrt. Und eine öminöse Heidenheim-Connection zu Tage bringt. Teil drei aus der Porträt-Reihe der Dütti-Bewohner_innen.

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