BERICHT: Eine Bewohnerin der Siedlung stärkt die Lebenslust
“Blumen richten einen auf”

 

700 Liter Erde und rund 1000 Blumen verteilte die Bewohnerin Anneliese Lorenz in der Siedlung, um in Zeiten von Corona Lebenslust zu stärken. Blumen bedeuten ihr sehr viel: “Sie richten sich auf, also richten sie einen auf”. Wie die betriebsame 68jährige, zusammen mit Britta Stelzer, ihre Blumen-Aktion umsetzte und was sie sonst noch leidenschaftlich gerne macht, erzählt sie hier. (mehr …)

BERICHT: Corona und die Dütti-Einrichtungen

Pandemische Pausen

Die Corona-Maßnahmen legten die Einrichtungen der Düttmann-Siedlung erst vollkommen lahm. Jetzt werden Dütti-Treff, Kita, Jugendclub vorsichtig wieder hochgefahren – und langsam. Ein Überblick im Schnelldurchlauf.

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PORTRÄT: Wie eine Bosnierin Bewohnerin der Siedlung wurde

Die zwei Heimaten

Aufgrund des Krieges in Jugoslawien blieb die Bosnierin Fazila 1993 in Berlin, dann nach Hause konnte sie nicht mehr. Warum Deutschland zu ihrer zweiten Heimat wurde – und was sie an den Deutschen schätzt – lesen Sie hier.

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AKTION: Sieben “A” gegen CoronA

Blumen, auf die Balkone!

Als Zeichen gegen die Corona-Tristesse verschenkt eine Bewohnerin der Siedlung 1000 Blumen an Nachbarn. An 10 Tagen, ab Sonntag, von 17 bis 20 Uhr, übergibt Anneliese Lorenz 100 Blumen an ihrem Gartenzaun. Damit die Balkone der Dütti blühen und – vielleicht – dem Virus das fürchten lehren.

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Porträt: Wie man mit wenig viel Schönes machen kann

Do-it-Yourself Dütti-Kunst

Die ehemalige Stadtteilmutter Claudia Hecker arbeitete lange im Dütti-Treff. Dort zeigte sie ihre künstlerische Seite, die ihre Eltern ihr verboten. Wie sie trotzdem zur Kunst und zum Basteln kam und warum die Bastelkurse im Dütti-Treff anbieten will, erzählt sie hier. (mehr …)

Früher im Viertel: Genese eines Fördergebiets, Teil IV

Knapp an der Insolvenz vorbei

Rechtlich betrachtet ist die Düttmann-Siedlung ein privates Unternehmen. Rund 350 Personen investierten in den Sozialbau, als Gegenleistung erhielten sie Steuervorteile. Ende der 90er Jahre gab es nicht nur soziale Spannungen, der „Dütti-Firmengruppe“ drohte die Insolvenz. Guido Baranowski, seit 2001 Geschäftsführer der KURA Gesellschaften und damit Eigentümervertreter, erzählt wie man den Kurs von Pleite auf Sanierung umschwenkte. Der letzte Teil der Serie „Genese eines Fördergebiets“ beleuchtet die wirtschaftliche Seite der Siedlung.

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CORONAVIRUS: Informationen zum Vorbeugen gegen Infektion

10 Tipps zum Schutz, auf 5 Sprachen

Mit diesen 10 Handlungen kann man die Chancen einer Infektion verringern. Das Amt für gesundheitliche Aufklärung bietet sie in fünf Sprachen an, hier zur Ansicht und Download. 10 Tipps zum Schutz. (mehr …)

PORTRÄT: Ute Treuchel ist die tragende Säule der Kita Hasenheide

Kreuzberg Kindern beibringen

Mehr Kreuzberg als Ute Treuchel ist schwer. Sie ist dort geboren, hat fast immer dort gelebt und arbeitet bis heute dort. Sogar die Ausbildung machte sie im Bezirk. Was sie an Kreuzberg schätzt und was sie davon an die Kinder weitergeben will, lesen Sie hier. (mehr …)