BERICHT: Am Tag vor dem Tag der Einheit gab es im Dütti-Treff…

Roter Teppich für Senior*Innen und Mütter

Die Veranstaltung stellte fast den Tag der deutschen Einheit in den Schatten: Am 2. Oktober feierte man im Dütti-Treff gleich zwei Mal, den Weltsenior*innentag und eine Modenschau. Einheit war also schon im Spiel: Die zwei Projekte Mütter stärken und das Senior*innenprojekt bündelten ihre Kräfte, um ihren jeweiligen Meilensteinen zu würdigen. (mehr …)

BERICHT: Die Nähwerkstatt des Projekts Mütter Stärken

Nadel und Faden machen stark

In der Nähwerkstatt des Projekts ‘Mütter stärken in der Düttmann-Siedlung’ verlassen für ein paar Stunden pro Woche Frauen ihren Alltag. Über die Wirkung von Fäden, Stoffen und Nadeln auf das Selbstbild.  (mehr …)

FOTOBERICHT: Das Iftar-Essen der Siedlung am 29.5.2019

Fastenbrechen, knapp 400 Mal

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FOTOBERICHT: Am 24. Mai 2019 gab es… Jahns Chillig

Die Party für Nachbarn auf dem Bürgersteig

  • Aus sicherer Entfernung, das Bürgersteig-Fest für die Nachbarschaft in der Jahnstrasse, organisiert vom Quartiersmanagement der Düttmann-Siedlung. Mit dabei waren die vielen Einrichtungen der Strasse.

BERICHT: Ein Projekt, um Mütter an die Berufswelt anzuhähern

Mütter sind Organisationstalente

Mütter sind Organisationstalente, besonders wenn die Familien bis zu acht Kindern zählen. Aber diese Kompetenz wird kaum wertgeschätzt, sie wird als selbstverständlich betrachtet. Auf dieser These beruht ein neues Projekt vom Träger des Dütti-Treffs, VIA e.V. in Berlin, das Mütter ohne berufliche Qualifizierung zu einer Ausbildung, oder sogar einem Job verhelfen will. Finanziert wird es von der EU, dem Land Berlin und dem Bezirk. Wie es das Potential von Müttern entfachen will, lesen Sie hier.

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BERICHT: Ein Verwaltungs-Verwirrspiel

Der Zaun des Anstosses

Eine behördliche Verwirrung, ein Verwaltungsirrlauf, ein Missverständnis. Was Mitte Mai auf dem Bolzplatz der Siedlung passierte, direkt vor den Containern des Jugendclubs drehpunkt, zeigt ein Unverständnis zwischen Behörden und Bewohner*innen des Graefe-Kiezes auf. Durch eine Verkettung von Ereignissen wurde der Zugang zum Jugendclub mit einem Zaun gesperrt. Die Jugendlichen fühlten sich ausgeschlossen, rissen den Zaun nieder, was einen Wiederaufbau unter Polizeiaufsicht verursachte. Nur eine Reihe von Gesprächen löste die Verwirrung auf. Eine Geschichte von Zäunen vor Jugendclubs und in Köpfen.

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BERICHT: Ein Abend beim Dütti-Rendez-Vous

Für die Zeit danach…

Das Quartiersmanagement wird sich Ende 2020 von der Siedlung verabschieden, in der Fachsprache: es wird verstetigt. Damit nach 15 Jahren kein Loch entsteht plant man schon jetzt das Anwohner*innen-Gremium ‘Quartiersrat’ auf eigene Füße zu stellen. Bericht über das Nachbarschafts-Rendezvous vom 11.4.19, bei dem die Wünsche der Bewohner gesammelt wurden – um ein Fundament für eine dauerhaft bestehende Gruppe legen zu können. (mehr …)

BERICHT: Eine Studie zu einem strukturellen Problem der Siedlung

Die Gewaltfrage aus Sicht der Jugendlichen

Wiederkehrende Gewalt unter Teenagern der Siedlung wurde schon oft besprochen. Aber selten so umfassend wie in der Studie der HU-Stadtsoziologen Talja Blokland und Vojin Serbedzija. Mit einem einfachen Mittel: Die Perspektive der Jugendlichen einfangen, um die Welten zwischen den Weltanschauungen skizzieren. Die Studienpräsentation im Dütti-Treff liegt Wochen zurück, die Frage bleibt leider aktuell. Abschließende Vorschläge bieten vielleicht einen Weg aus der Sackgasse der Gewalt. (mehr …)