PORTRÄT: Er weist den Weg durch die Berliner Bürokratie

Der deutsche Alexandrier

Wer in der Düttmann-Siedlung Fragen hat, geht zu Farag Abdel-Kawy… Porträt einer der Säulen der sozialen Arbeit in der Düttmann-Siedlung, der sicher durch die manchmal byzantinische Berliner Bürokratie lotst. (mehr …)

PORTRÄT: Man nennt ihn den Bürgermeister de Siedlung…

“Meine Töchter sind meine Sterne.”

Naif Hajaj hat gleich fünf davon, die ihn neben seiner Frau durch das Leben leiten. Familie und Zusammenhalt sind für ihn alles. Eine gute Nachbarschaft gehört dazu, deswegen lebt er sehr gerne in der Düttmann-Siedlung. «Hier gibt es viele nette Familien, nicht nur Landsleute, auch Türken, Kurden, Russen und Deutsche.» (mehr …)

PORTRAIT: Seit 2005 betreut die Werner-Düttmann-Siedlung…

Der Haus-Meistersinger

Keine*r kennt die Düttmann-Siedlung der vabene Hausverwaltung so gut wie er: Frank Wegener ist seit 2005 der Hausmeister. In über zehn Jahren war er Zeuge großer Veränderungen, das damals kaputte Viertel mutierte zu einer Siedlung, in der es sich leben lässt. Die Liebe zu seinem oft herausfordernden Job ist unverändert.  (mehr …)

PORTRÄT: Rennie Tegeler, Bewohner der Siedlung, Mitglied im Quartiersrat ist…

Der Hobby-Philosoph

Dass er mal in einer Siedlung wohnt, hätte Rennie (Reinhard) Tegeler nie gedacht. Als Teenager brach er aus der Enge eines katholischen Umfeldes aus, als junger Erwachsener bereiste er ausgiebig die Welt, lange lebte er in einer buddhistischen Gemeinschaft in Berlin. Heute fühlt er sich in der Düttmann-Siedlung wohl. Den Buddhismus hat er hinter sich gelassen, aber die ruhige Entschlossenheit, unser Dasein zu verstehen, ist ihm geblieben. Porträt eines Gelassenen. (mehr …)

PORTRAIT: Die neue Bewohnerin Burcu Özuan

Von Heidenheim in die Düttmann-Siedlung

Dass die Schwaben Berlin unterwandert haben sehen viele Berliner mit Skepsis. Im Fall von Burcu Özuak, seit August 2018 Neubewohnerin der Siedlung, ist es aber ein Glücksfall. Weil ihr frischer Blick von Außen viel über den Kiez, Nachbarschaft und Integration lehrt. Und eine öminöse Heidenheim-Connection zu Tage bringt. Teil drei aus der Porträt-Reihe der Dütti-Bewohner_innen.

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PORTRÄT: Mekan Günel, Sprecher des Quartierrats der Düttmann-Siedlung

Gelegenheiten wollen ergriffen werden

Für einen 29-jährigen hat Mekan Günel viel erlebt: Mit fünf kam er als Flüchtling nach Berlin, als Teenager war er Jugendhoffnung vieler Fussball-Klubs. Eine Verletzung verhinderte eine Sportkarriere, er holte das Abi nach und spielte parallel dazu am Deutschen Theater und an der Schaubühne. Nach Reisen um die Welt entschied er sich für ein Studium und wurde Stipendiat der Rosa Luxemburg Stiftung. Seit Anfang 2018 ist er Sprecher des Quartiersrates der Düttmann Siedlung. (mehr …)

PORTRAIT: Die Reise einer Projekt-Idee durch die Förderlandschaft

Die Graefe-Girls: Verantwortung als Selbstlernkurs


Fünf junge Frauen aus der Düttmann-Siedlung. So unterschiedlich sie auch sind, eins verbindet sie: Sie sind alle ‘Graefe-Girls’. Was 2012 als Beschäftigungsprojekt für heranwachsende Frauen startete, wurde 2016 zu einem Medienprojekt unter Anleitung der Graefe-Girls selbst. Die neue Phase des Projekts soll eine Lücke in den sozialen Programmen schließen: Angebote für 15 bis 18jährige Mädchen und Frauen. Zur Geschichte einer guten Idee.

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PORTRÄT: Der Schülerladen Biberzahn in der Jahnstr.

Mit Bibern wachsen

Was macht man als Kind, wenn das Tagwerk getan ist? Spielen, Basteln, Kochen und nicht zuletzt Fernsehsendungen. Denn nach der Schule fängt das Leben erst so richtig an… Besuch beim Schülerladen Biberzahn.

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