PORTRAIT: Seit 2005 betreut die Werner-Düttmann-Siedlung…

Der Haus-Meistersinger

Keine*r kennt die Düttmann-Siedlung der vabene Hausverwaltung so gut wie er: Frank Wegener ist seit 2005 der Hausmeister. In über zehn Jahren war er Zeuge großer Veränderungen, das damals kaputte Viertel mutierte zu einer Siedlung, in der es sich leben lässt. Die Liebe zu seinem oft herausfordernden Job ist unverändert.  (mehr …)

PORTRÄT: Rennie Tegeler, Bewohner der Siedlung, Mitglied im Quartiersrat ist…

Der Hobby-Philosoph

Dass er mal in einer Siedlung wohnt, hätte Rennie (Reinhard) Tegeler nie gedacht. Als Teenager brach er aus der Enge eines katholischen Umfeldes aus, als junger Erwachsener bereiste er ausgiebig die Welt, lange lebte er in einer buddhistischen Gemeinschaft in Berlin. Heute fühlt er sich in der Düttmann-Siedlung wohl. Den Buddhismus hat er hinter sich gelassen, aber die ruhige Entschlossenheit, unser Dasein zu verstehen, ist ihm geblieben. Porträt eines Gelassenen. (mehr …)

PORTRAIT: Die neue Bewohnerin Burcu Özuan

Von Heidenheim in die Düttmann-Siedlung

Dass die Schwaben Berlin unterwandert haben sehen viele Berliner mit Skepsis. Im Fall von Burcu Özuak, seit August 2018 Neubewohnerin der Siedlung, ist es aber ein Glücksfall. Weil ihr frischer Blick von Außen viel über den Kiez, Nachbarschaft und Integration lehrt. Und eine öminöse Heidenheim-Connection zu Tage bringt. Teil drei aus der Porträt-Reihe der Dütti-Bewohner_innen.

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PORTRÄT: Mekan Günel, Sprecher des Quartierrats der Düttmann-Siedlung

Gelegenheiten wollen ergriffen werden

Für einen 29-jährigen hat Mekan Günel viel erlebt: Mit fünf kam er als Flüchtling nach Berlin, als Teenager war er Jugendhoffnung vieler Fussball-Klubs. Eine Verletzung verhinderte eine Sportkarriere, er holte das Abi nach und spielte parallel dazu am Deutschen Theater und an der Schaubühne. Nach Reisen um die Welt entschied er sich für ein Studium und wurde Stipendiat der Rosa Luxemburg Stiftung. Seit Anfang 2018 ist er Sprecher des Quartiersrates der Düttmann Siedlung. (mehr …)

PORTRAIT: Die Reise einer Projekt-Idee durch die Förderlandschaft

Die Graefe-Girls: Verantwortung als Selbstlernkurs


Fünf junge Frauen aus der Düttmann-Siedlung. So unterschiedlich sie auch sind, eins verbindet sie: Sie sind alle ‘Graefe-Girls’. Was 2012 als Beschäftigungsprojekt für heranwachsende Frauen startete, wurde 2016 zu einem Medienprojekt unter Anleitung der Graefe-Girls selbst. Die neue Phase des Projekts soll eine Lücke in den sozialen Programmen schließen: Angebote für 15 bis 18jährige Mädchen und Frauen. Zur Geschichte einer guten Idee.

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PORTRÄT: Der Schülerladen Biberzahn in der Jahnstr.

Mit Bibern wachsen

Was macht man als Kind, wenn das Tagwerk getan ist? Spielen, Basteln, Kochen und nicht zuletzt Fernsehsendungen. Denn nach der Schule fängt das Leben erst so richtig an… Besuch beim Schülerladen Biberzahn.

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PORTRÄTS DER QUARTIERSRÄTE: Brigitte Schnock

Nachbarschaft will gepflegt sein

Seit 2010 lebt Brigitte Schnock in der Siedlung, und das sehr gerne. Schließlich brauchte es zwei Anläufe und über 20 Jahre, bis sie eine Wohnung bekam. Warum sie den Kiez so mag, sich seit acht Jahren im Quartiersrat engagiert und ihr Rezept für eine gute Nachbarschaft erklärt die gelernte Krankenpflegerin und studierte Geragogin hier.

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PORTRÄT: Der Kiez in Zahlen, Teil 2

Schon wieder Zahlen

Im Eröffnungsartikel des letzten Newsletters drehte sich alles um Zahlen des Graefe-Kiezes, von Wetter bis Immobilientpreise. Die Zahlenlawine geht weiter, diesmal mit sozialräumlichen Daten: Kindergesundheit, Familienformen, Bildung, Einkommen. Dass Kreuzberg und der Graefe-Kiez irgendwie anders sind wird Schwarz auf Weiß belegt. Und in einem Punkt sogar bundesweit Spitzenreiter. Zählen Sie selbst.

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